AKTUELLES
Aus dem Ortsverein

Neuer Vorstand der SPD Falkensee: Aufbruch mit Erfahrung
Am 17. Februar 2026 wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins ihren neuen Vorstand. Das fünfköpfige geschäftsführende Vorstandsteam wird auch künftig durch sechs Beisitzer*innen verstärkt.
André Ullrich wurde mit überwältigender Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt die alleinige Führung, nachdem Julia Sahi nicht erneut als Co-Vorsitzende kandidierte – dem Vorstand jedoch glücklicherweise als Beisitzerin erhalten bleibt. André Ullrich wird den bereits erfolgreich eingeschlagenen Weg hin zu einer modernen, zeitgemäßen Parteiarbeit gemeinsam mit den Genoss*innen im Vorstand konsequent fortführen und weiter ausbauen.
Als stellvertretende Vorsitzende wurden Angelika Quante und Ben Berger gewählt. Beide werden den Vorsitzenden tatkräftig unterstützen und ihm den Rücken freihalten.
Alexander Kroll übernimmt das Amt des Schatzmeisters von Günter Wallbaum, der nicht erneut für diese Position antrat. Besonders wertvoll: Günter wird Alexander künftig als Beisitzer mit seiner umfangreichen Erfahrung beratend zur Seite stehen. Joachim Cieslik folgt als Schriftführer auf Wolfgang Jähnichen, der nicht mehr zur Wiederwahl antrat.
Ein besonderer Moment der Versammlung: Fast auf den Tag genau 65 Jahre nach seinem Eintritt in die SPD leitete Jähnichen die Wahl mit gewohnt großer Routine. Für dieses großartige Engagement für die Sozialdemokratie wurde ihm am Ende der Versammlung ausdrücklich gedankt.
Kompletiert wird das Vorstandsteam durch die sechs gewählten Beisitzer*innen. Sie garantieren eine enge Verzahnung von Erfahrung und politischer Expertise. Neben Julia Sahi (Landtagsabgeordnete und Kreistagsmitglied) und Günter Wallbaum (langjähriger Schatzmeister) gehören dem Gremium an: Sabrina Nebauer (bisherige stellv. Vorsitzende), Jonas Karbaum (Stadtverordneter), Nicole Simon und Ingrid Junge (ehemalige Stadtverordnete)
SPD in Brandenburg – Warum es auf dem Land an der Basis brodelt

Am Dienstag, den 03.06.25 hatten wir den Journalisten Christoph Richter bei uns vor der Vorstandsitzung als Gast. Herr C. Richter berichtet seit dem 1. Januar 2020 als Landeskorrespondent aus Brandenburg. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden SPD-Landesparteitages am 21.06.25 in Cottbus, wollte der Journalist einige O-Töne von der Basis aus einem der größten Ortsvereine der SPD-Brandenburg haben. Das ganze Interview ist zu hören bei Deutschlandfunk: SPD in Brandenburg – Warum es auf dem Land an der Basis brodelt

Am Freitag haben auch WIR als SPD ein Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz gesetzt ! 🏳️🌈
Wie jedes Jahr haben wir wieder GEMEINSAM mit VIELEN MENSCHEN die Regenbogenfahne vor unserem Rathaus in Falkensee gehisst.
Dieses Jahr aber insbesondere, weil auch unsere SPD-FRAKTION Falkensee – wie alle anderen demokratischen Fraktionen – sich im Januar dazu entschieden hatte, GEGEN den Antrag der – nunmehr als gesichert rechtsextrem eingestuften – NoA*D, das Hissen der Regenbogenfahne zu verhindern, zu stimmen.
Die REGENBOGEFAHNE ist ein farbenprächtiges Symbol, das überall bekannt ist und weit mehr bedeutet als nur ein Stück Stoff.
Für uns Sozialdemokrat:innen ist diese Fahne ein kraftvolles Zeichen für FRIEDEN, denn weltweit steht der Regenbogen für ein friedliches Miteinander; für NEUANFANG und VERÄNDERUNG, sie symbolisiert den MUT, neue Wege zu gehen und positive Veränderungen anzustreben; für TOLERANZ und AKZEPTANZ, den sie ist auch ein sichtbares Bekenntnis zur VIELFALT DER LEBENSFORMEN, die unsere Gesellschaft bereichern und für HOFFNUNG und eine bessere ZUKUNFT, weil die die Regenbogenfahne für eine Zukunft in der Vielfalt verbindet statt zu spalten steht.
Und gerade in einer vielfältigen Welt sollte Akzeptanz der Schlüssel zu einem friedlichen und harmonischen Zusammenleben sein.
Denn Falkensee ist bunt! ❤️🧡💛💚💙💜

Gemeinsames Gedenken von SPD und Linken am Grabmal für die im 2. Weltkrieg gefallenen Soldat:innen der Roten Armee.
Auch nach 80 Jahren ist uns schmerzlich bewusst, dass wir Deutschen uns nicht selbständig gelungen ist, uns vom Regime der mordenden Nationalsozialisten zu befreien.
Nein – im Gegenteil. Wir haben führten einen längst verlorenen Krieg sinnlos weiter und es bedurfte eines militärischen Sieges und unserer bedingungslosen Kapitulation, um uns von der Schreckensherrschaft zu befreien.
Viele Soldat:innen ließen dabei ihr Leben. Der Nationalsozialismus und der durch sie begonnene 2. Weltkrieg hinterließ 60 Millionen Opfer weltweit. 6 Millionen Jüdi:nnen wurden von Nazideutschland ermordet.
Vor Ort waren für unseren Ortsverein Wolfgang Jähnichen, André Ullrich sowie Julia Sahi, und die beiden letztgenannten Sprachen für unsere SPD.